• Impressum / Disclamer
  • Gästebuch
  • Sitemap
  • Suche
Hauptmenü
  • Startseite
  • Über uns
  • Team
  • Hier bilden wir aus
  • News
  • Weblinks
  • Kontakt
  • Anmeldung-Intern
Ausbildung
  • Kursübersicht
  • Scuba-Review
  • PADI Scuba Diver
  • Open Water Diver
  • Adventure Diver
  • Advanced Open Water
  • Rescue Diver
  • Specialty Diver
  • Master Scuba Diver
  • Divemaster
  • Emergency First Response
Bilder und Berichte
  • Event
  • Ausbildung
  • Gewässer
  • Reisen
Diverses
  • Kidstauchen
  • PADI Projekt Aware
  • Schnuppertauchen
  • SharkSchool
  • aqua med
Bookmarks
 
Home News

Herbsturlaub in Meck-Pomm 2006

Wie schon im vorigen Jahr fuhren wir wieder im wunderschönen Oktober nach Meck - Pomm, diesmal  war Matthias mit von der Partie. Dirk und Gerfried wollten dann  noch nachkommen. Auf der Hintour folgten wir Matthias, sein Navi führte uns jedoch über sehr ungemütliche Wege (Strassen kann man dazu wirklich nicht mehr sagen)! Bei der Anmeldung wurde ich gleich wieder erkannt, Kims weiße Haare hatten wohl bei der Putzfrau einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Den Anreisetag ließen wir erst mal langsam angehen, mit Essen in der Kneippe und in Stefans Geburtstag reinfeiernd. Der war dann auch überglücklich über seinen Unterwasserskooter,  den er von seinen Freunden geschenkt bekam.(Matthias musste ihn mitschleppen).

Stefan´s GeburtstagsgeschenkKim muß zuschauen

Schnitzel beim Fischer am See

Am nächsten Morgen ging es gleich los, wir beschlossen zum Zansen zu fahren. Kim war natürlich wieder als erstes im Wasser, wir mussten uns  ja erstmal umziehen. Der erste Tauchgang ging rechts weg, die Sicht war ok, allerdings lange nicht so gut wie im vorigen Jahr. Unterwegs gab es total witzige Formationen, durch Schleimalgen gebildet.

Schleimalgen im ZansenHecht

Matthias

Der 2. TG ging dann links, dort fanden wir wieder das kleine bewachsene Boot. Der Rückweg würde in "Speedgeschwindigkeit" hingelegt, da Matthias und ich mächtigen Druck auf der Blase verspürten. Unser Auftauchen wurde aber noch verzögert, da über uns ein nacktes Pärchen schwamm. Doch unser Blasen aufgeschreckt, verließen sie fluchtartig den See und wir kehrten zu unseren Autos zurück. Wir fuhren nach Feldberg, um die Tauchbasis zu suchen die Matthias im Internet ausfindig gemacht hatte siehe - www.tauchcenter-feldberg.de . Dort wurden wir sehr freundlich von Tanja begrüßt, die uns die Tauchbasis und Fotos zeigte während unsere Flaschen gefüllt wurden. Sie gab uns auch noch einige gute Tipps, wo man tauchen könne. Am nächsten Tag fuhren wir ein Stück weiter zum Brücketinsee. Von dem hatten Anja und Matthias schon geschwärmt, da sie im September dort ein paar Tage Urlaub gemacht hatten. Anja hatte dort auch den genialen Schnappschuss vom fressenden Hecht gemacht. Von der Tauchbasis war noch keiner da, aber wir hatten ja alles dabei und hüpften schon mal in den See. Auf den ersten Metern war noch nicht so viel sehen, aber mit einem Mal waren da Hechte über Hechte. Ich hatte gerade ein Riesenexemplar gesichtet, als von der anderen Seite ein Taucher mit einer Kamera auf uns zu schoss und Bilder über Bilder machte. Aber nicht von dem Hecht der direkt vor ihm lang, sondern von Matthias und mir. Ich hoffte nur dass er bald fertig werden würde, damit ich den Hecht knipsen konnte. Als der Typ dann auch endlich fertig war, hatte es sich aber für mich mit fotografieren erledigt, da die Sicht jetzt völlig ruiniert war. Zum Schluss konnte ich aber doch noch ein paar Bildchen machen.

...Hecht 1......Hecht 3...

...Hecht 2...

Wir ließen dann gleich noch unsere Flaschen an der Basis ( www.inselhotel-brueckentinsee.de ) füllen und drückten die 10Euro Tauchgebühr pro Person ab. Auf dem Rückweg hielten wir noch am Großen Kronsee, von über den wir auch schon einiges  gehört hatten. Die Sicht war leider nicht so gut, dafür aber toller Bewuchs und Hechte über Hechte. Stefan wollte auch noch seinen Skooter ausprobieren. Matthias, Stefan und ich fuhren jeder ein kurzes Stück, dann wollten Matthias und Stefan noch ne Runde zusammen drehen. Allerdings konnte der arme Skooter diese Gewichtsmassen nicht bewältigen und soff ab. Stefan war dann ganz geknickt und wollte mir zeigen das der Skooter  nicht mehr funktioniert und drückte auf den Startknopf - der Propeller sprang an und schüttete Stefan ne ganze Ladung Wasser ins Gesicht! Und ich schüttete mich vor Lachen aus! Allerdings wurden wir alle beim Umziehen noch richtig nass, da es wie aus  Kannen regnete.

Einstieg in den KronseeUnd dann regnet es auch noch

Noch fährt der Scooter

Am Abend traff dann Dirk ein und er übernimmt an dieser Stelle die Fortsetzung dieses Berichtes. Auf Grund widriger Umstände reiste ich erst Mittwochabend zum Dreetzsee. Mit dem Schlafplatz gab es keine Probleme, da Gerfried kurzfristig abgesagt hatte. Der Abend verlief klasse: Kerstin, Stefan und Matthias hatten Grillfleisch eingekauft, so dass wir später pattsatt in die Betten fielen. Am nächsten Morgen ging es zum Schmalen Luzin. Wir wählten den Einstieg gegenüber des Carwitzer Friedhof… der Einstieg hier ist sehr einfach, so dass wir schnell im Wasser waren. Es wurden zwei entspannte Tauch- gänge mit viel Fisch in einer beeindruckenden Atmosphäre.

TwinsBlick nach unten

Einfacher Einstieg im schmalen Luzin

Der nächste Tauchtag gehörte dann dem Dreetzsee: wir wählten diesmal den Einstieg gegenüber des Grillplatzes auf dem Campingplatz – durch den sehr schlammigen Grund ist dies jedoch sicher nicht die beste Einstiegsstelle des Sees. Die zwei Tauchgänge, die wir dann hier absolvierten, waren dann erstaunlich gut: trotz etwas schlechterer Sicht  war doch die UW-Landschaft recht reizvoll… Kerstin begegnete sogar kurz vor Schluss einem Monsterhecht, der uns Gott sei Dank in Ruhe ließ *grins*

Gruppenfoto im DreetzseeNoch´n Foto

Riesen Hecht, sieht aber klein aus

Den Samstag hatten wir noch mal den Schmalen Luzin eingeplant, und zwar den Tauchplatz mit ab-soluter Klettergarantie… lagen doch, welch Wunder; genau wie im letzten Jahr, 105 Treppenstufen vor uns… Der Einstieg war ok, das Tauchen wieder grandios… zwar gab es weniger Süßwasserschwämme als im letzten Jahr, trotzdem lebt dieser Tauchplatz von seiner hammergeilen Ausstrahlung. Die Bäume, welche bis tief ins Wasser hängen bieten oft auch großen Räubern Sichtschutz. So war diesmal ein Hecht von sicherlich 1,5 Meter Länge ein echter Hingucker… Auch die Pause zwischen den zwei Tauch- gängen verging wie im Fluge… hatte doch Kerstins Notdurftverrichtung am Hang sogar einen Jogger ins Straucheln gebracht….

ZwangspauseDer schwere Einstieg

Wieder im Wasser

Der Aufstieg sollte dann erwartungsgemäß nicht so spaßig wie das Tauchen werden: voll aufgerödelt die Stufen erklimmen mit Rentnern als künstliche Hindernisse ist eben nicht jedermanns Sachen…

DirchEl Cheffe

Auf dem Weg zum Flaschen füllen

Nach den Tauchgängen ging es jeweils zu der Feldberger Tauchbasis um Flaschen zu füllen. Anschließend wurde dann noch die hiesige Eisdiele unsicher gemacht: wen jucken schon Kalorien? Grinsen

Kumpel von MatthiasJam...Jam

Lecker Eis

Während die Drei den Samstagabend planten machte ich mich zurück nach Braunschweig…

Dirk

Dirch

So das Schlusswort übernehme ich wieder! Eigentlich wollten wir noch einen Dämmerungstauchgang machen, aber die Männer schwächelten (war mir aber ganz recht - die 104 Stufen steckten mir noch in den morschen Knochen)  und so landeten wir in der Kneippe am Breiten Luzin statt im Breiten Luzin. Am nächsten Tag gab es noch ne große Putzaktion und dann machten auch wir uns auf den Heimweg.

Der See ist jetzt leerNach dem Tauchgang

Das Auto ist gepackt

Und für uns steht fest, dass wir garantiert wieder dorthin fahren!

Kerstin

Kerstin

[Back]


[Top]
 

Copyright © 2009-2011 Stefan Hirth.
All Rights Reserved.

Joomla template created with Artisteer.